Gaia

„Aus dem Chaos geboren, Urmutter, Erde bist du...“ In ihrem Liederzyklus Gaia hat die Sängerin, Lyrikerin und Komponistin Gesine Heinrich den Göttern und Göttinnen der griechischen Mythologie ein ureigenes poetisch-musikalisches Denkmal gesetzt:

Der emanzipierten Artemis, die den goldenen Wagen lenkt und sich nicht in die Rolle der dienenden Frauen fügt, der weisen Athene, die auf dem Parthenon waltet und das Wissen verwaltet, Morpheus, dem Gott des Schlafs, dessen Bett aus Elfenbein ist und Nemesis, der gerechten Tochter der Nacht. Den Männer und Frauen liebenden Apollo, der sich bei Anbruch des Winters von Schwänen ziehen lässt, der siegreichen Nike, die zum Kampf gegen die Titanen aufruft und Zeus, der Ganymed liebt und zum Olymp entführt.

Eine musikalische Traumreise durch das Reich der Götter Griechenlands.